Move City Sport
EPSI A MOVE CITY SPORT

Scritto da Move City Sport

Data di pubblicazione 7 Giugno 2022

Confermata la presenza di EPSI a Move City Sport, l’evento fieristico e culturale dedicato all’impiantistica sportiva in programma il 18 e 19 ottobre 2022 alla Fiera di Bergamo.

MOVE CITY SPORT, il primo evento espositivo e culturale dedicato allo sport per il benessere, il gioco e il tempo libero per tutte le abilità, ospiterà un ricco calendario di eventi e incontri formativi. E’ stata confermata proprio in questi giorni la presenza di EPSI, la principale rete europea dedicata allo sport e agli stili di vita attivi.

Ogni anno EPSI organizza un convegno volto ad affrontare i più importanti temi legati alle tecnologie e alle innovazioni applicabili al mondo dello sport, che per il 2022 si svolgerà in durante MOVE CITY SPORT.

La European Platform for Sport Innovation (EPSI) è la principale rete europea dedicata allo sport e agli stili di vita attivi, raggruppa circa 130 stakeholders da 22 paesi europei accomunati dall’obiettivo di promuovere l’innovazione del settore sportivo in tutte le sue declinazioni. EPSI costituisce una voce significativa dello sport in ambito europeo occupandosi di creare/ideare progetti europei nell’ambito del settore sportivo che possano rappresentare un valore aggiunto concreto e tangibile per tutti.

Attraverso questa collaborazione, gli ESPOSITORI di MOVE CITY SPORT potranno

  • Intercettare finanziamenti europei a fondo perduto.
  • Trovare partners europei per condividere sinergie progettuali.
  • Trovare investitori che supportino idee di business.
  • Realizzare i propri obbiettivi di sviluppo.

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Wie Kasinique die Verbreitung von Paysafecard in Casinos erforscht

Die digitale Transformation der Glücksspielbranche hat in den vergangenen Jahren zu grundlegenden Veränderungen bei den Zahlungsmethoden geführt. Während traditionelle Banküberweisung und Kreditkarten lange Zeit dominierten, haben sich alternative Bezahlsysteme zunehmend etabliert. Kasinique, ein spezialisiertes Forschungsunternehmen im Bereich der Online-Casino-Industrie, hat sich der systematischen Untersuchung der Verbreitung von Paysafecard als Zahlungsmittel in europäischen Casinos verschrieben. Die Forschungsarbeit liefert wichtige Erkenntnisse über die Akzeptanz, Nutzungsmuster und die zukünftige Entwicklung dieser Prepaid-Zahlungsmethode im Glücksspielsektor.

Die Forschungsmethodik von Kasinique

Kasinique verfolgt einen mehrschichtigen Ansatz zur Erforschung der Paysafecard-Verbreitung in der Casino-Landschaft. Das Unternehmen kombiniert quantitative Datenanalyse mit qualitativen Erhebungsmethoden, um ein umfassendes Bild der Marktsituation zu erhalten. Seit der Gründung im Jahr 2018 hat Kasinique über 2.500 Online-Casinos in 28 europäischen Ländern systematisch erfasst und deren Zahlungsmethoden dokumentiert. Die Forscher entwickelten eine proprietäre Datenbank, die kontinuierlich aktualisiert wird und nicht nur die Verfügbarkeit von Paysafecard, sondern auch Transaktionslimits, Bearbeitungszeiten und Gebührenstrukturen erfasst.

Die Methodik umfasst regelmäßige Stichprobenprüfungen, bei denen Testkonten erstellt werden, um die tatsächliche Funktionalität der Zahlungsoption zu verifizieren. Kasinique arbeitet dabei mit einem Team von 35 Analysten, die in verschiedenen Ländern ansässig sind und lokale Besonderheiten berücksichtigen können. Zusätzlich führt das Unternehmen halbjährliche Umfragen unter Casino-Betreibern durch, um Einblicke in deren strategische Entscheidungen bezüglich der Integration von Paysafecard zu gewinnen. Diese Kombination aus objektiven Daten und subjektiven Einschätzungen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung des Phänomens.

Historische Entwicklung und Verbreitungsmuster

Die Forschungsergebnisse von Kasinique zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung der Paysafecard-Akzeptanz seit 2015. Während damals lediglich 23 Prozent der untersuchten Online-Casinos diese Zahlungsmethode anboten, stieg dieser Anteil bis 2020 auf 61 Prozent und erreichte 2023 einen Höchststand von 78 Prozent in deutschsprachigen Märkten. Diese Expansion korreliert stark mit regulatorischen Veränderungen, insbesondere der Einführung des Glücksspielstaatsvertrags in Deutschland, der strengere Anforderungen an die Identifizierung von Spielern stellte.

Interessanterweise identifizierte Kasinique erhebliche geografische Unterschiede in der Verbreitung. Während in Österreich und der Schweiz Paysafecard bereits früh eine dominante Position einnahm, verlief die Adoption in südeuropäischen Ländern deutlich langsamer. In Italien beispielsweise akzeptieren derzeit nur 42 Prozent der lizenzierten Casinos diese Zahlungsmethode, was auf die starke Präferenz für lokale Bezahlsysteme wie PostePay zurückzuführen ist. Ein umfassender Paysafecard Casino Guide kann Spielern dabei helfen, die verfügbaren Optionen in ihrem jeweiligen Land zu verstehen und die Vor- und Nachteile dieser Zahlungsmethode abzuwägen. Die Forschungsdaten zeigen zudem, dass die Implementierung von Paysafecard häufig mit der Einführung von Verifizierungssystemen einherging, die den Know-Your-Customer-Anforderungen entsprechen.

Ein weiterer wichtiger Befund betrifft die Nutzungsintensität. Kasinique analysierte anonymisierte Transaktionsdaten von kooperierenden Casino-Betreibern und stellte fest, dass Paysafecard-Nutzer im Durchschnitt kleinere, aber häufigere Einzahlungen tätigen als Nutzer anderer Zahlungsmethoden. Die durchschnittliche Transaktionshöhe liegt bei 47 Euro, während Kreditkartennutzer durchschnittlich 112 Euro einzahlen. Dies deutet darauf hin, dass Paysafecard besonders bei Gelegenheitsspielern und solchen mit Budgetbewusstsein beliebt ist.

Technologische Integration und Herausforderungen

Die technische Implementierung von Paysafecard in Casino-Plattformen stellte laut Kasinique-Forschung verschiedene Herausforderungen dar. Die Integration erfordert die Anbindung an die Paysafecard-API sowie die Entwicklung von Benutzeroberflächen, die den 16-stelligen PIN-Code-Eingabeprozess nutzerfreundlich gestalten. Kasinique dokumentierte, dass 34 Prozent der untersuchten Casinos zwischen 2019 und 2022 ihre Paysafecard-Integration überarbeiteten, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und die Abbruchrate während des Einzahlungsprozesses zu reduzieren.

Ein besonderer Fokus der Forschung lag auf der Einführung von “my paysafecard”, dem Konto-basierten System, das seit 2013 parallel zu den klassischen PIN-Codes existiert. Die Studien zeigen, dass 67 Prozent der Casinos, die Paysafecard akzeptieren, auch die Konto-Variante unterstützen. Diese ermöglicht nicht nur Einzahlungen, sondern auch Auszahlungen, was die Attraktivität erheblich steigert. Kasinique identifizierte jedoch auch Reibungspunkte: Die Notwendigkeit der Identitätsverifizierung für my paysafecard-Konten führte bei 28 Prozent der Nutzer zu Abbrüchen im Registrierungsprozess.

Die Forscher untersuchten auch die Auswirkungen von Transaktionsgebühren auf die Nutzerakzeptanz. Während Paysafecard selbst keine direkten Gebühren für Zahlungen erhebt, verlangen einige Casino-Betreiber Bearbeitungsgebühren zwischen 2,5 und 5 Prozent. Kasinique stellte fest, dass Casinos ohne solche Gebühren eine um 43 Prozent höhere Nutzungsrate von Paysafecard verzeichnen, was die Preissensibilität der Zielgruppe unterstreicht.

Zukünftige Trends und regulatorische Einflüsse

Die prognostischen Analysen von Kasinique deuten auf eine fortgesetzte, wenn auch verlangsamte Expansion von Paysafecard im Casino-Sektor hin. Die Forscher erwarten, dass bis 2026 etwa 85 Prozent der regulierten europäischen Online-Casinos diese Zahlungsmethode anbieten werden. Gleichzeitig identifizieren sie jedoch potenzielle Herausforderungen durch neue Wettbewerber im Prepaid-Segment und die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen als alternative anonyme Zahlungsmittel.

Regulatorische Entwicklungen spielen eine zentrale Rolle in den Zukunftsszenarien von Kasinique. Die verschärften Geldwäschevorschriften der Europäischen Union, insbesondere die fünfte Anti-Geldwäsche-Richtlinie, haben bereits zu strengeren Verifizierungsanforderungen geführt. Kasinique prognostiziert, dass diese Entwicklung die Attraktivität von Paysafecard für Nutzer, die Wert auf Anonymität legen, verringern könnte. Gleichzeitig könnte die Integration in mobile Wallets und die Entwicklung von Instant-Payment-Lösungen neue Nutzersegmente erschließen.

Die Forschungsergebnisse von Kasinique werden von Casino-Betreibern, Zahlungsdienstleistern und Regulierungsbehörden gleichermaßen genutzt, um strategische Entscheidungen zu treffen. Die kontinuierliche Dokumentation der Verbreitungsmuster trägt zu einem besseren Verständnis der Dynamiken im Online-Glücksspielmarkt bei und hilft, zukünftige Entwicklungen fundiert einzuschätzen.

Zusammenfassend hat Kasinique durch seine systematische Forschungsarbeit wesentlich zum Verständnis der Paysafecard-Verbreitung in der Casino-Industrie beigetragen. Die Kombination aus quantitativen Daten und qualitativen Analysen ermöglicht differenzierte Einblicke in Adoptionsmuster, technologische Herausforderungen und zukünftige Trends. Die Erkenntnisse zeigen, dass Paysafecard sich als feste Größe im Zahlungsmethoden-Portfolio etabliert hat, wobei regionale Unterschiede und regulatorische Rahmenbedingungen die Verbreitungsgeschwindigkeit maßgeblich beeinflussen. Die fortlaufende Dokumentation dieser Entwicklungen bleibt für alle Marktteilnehmer von hoher Relevanz.